Wiederherstellungschirurgie
Ein Trauma kann nicht nur eine Verletzung in Form eines Knochenbruches mit sich bringen, sondern auch erhebliche Folgen an dem umgebenden Weichteilmantel hinterlassen.
Dies kann zum einen bedeuten, dass durch den Unfallmechanismus selbst Gewebe verloren geht oder dass die Blutversorgung unterbunden oder abgetrennt wird, was das Absterben des entsprechenden Gewebes zur Folge hat.

Zum anderen kann es durch Verschmutzung der Wunde während des Traumas oder als Komplikation der Heilbehandlung zu einer Infektion des Weichteilgewebes und des Knochen kommen. Auch hier kann ein Weichteildefekt durch Nekrose des Gewebes oder durch Exzision der befallenen Strukturen entstehen.
Ziel ist es, nach Konditionierung der Wundhöhle durch Beseitigung der Infektion ggf mittels gezielter antibiotischer Therapie sowie temporärer Deckung des Defektes mittels gängiger Unterdrucksysteme eine suffiziente Wiederherstellung in der Sekundärphase zu erreichen.
Hier bieten wir ein Spektrum unterschiedlicher plastischer Deckungen an:



