Weiterbildung für Ärzte
Aktuell verfügt die Abteilung über folgende Weiterbildungsermächtigungen:
- 2 Jahre Basischirurgie (in Rotation mit der Abteilung für Unfallchirurgie)
- 3 Jahre Weiterbildung zum Facharzt für Viszeralchirurgie
- 3 Jahre Weiterbildung zum Facharzt für allgemeine Chirurgie
- 3 Jahre Weiterbildung zum Facharzt für Gefäßchirurgie
- 1,5 Jahre Weiterbildung zum Facharzt für Kinderchirurgie
- Weiterbildung im Bereich Notfallmedizin
Durch den Chefarztwechsel steht momentan in den Bereichen Viszeralchirurgie und allgemeine Chirurgie noch nicht die volle Weiterbildung zur Verfügung. Diese ist jedoch beantragt und es ist damit zu rechnen, dass die volle Weiterbildung in diesen Bereichen bald wieder gewährleistet ist.
Zudem werden nach einem festgelegten Kontingent folgende Fortbildungen finanziert:
- Sonographiekurse
- Laparoskopiekurse im Bereich der allgmeinen und Viszeralchirurgie
- Fachspezifische Operationskurse
- Strahlenschutzkurse (inklusive Auffrischung)
- Notarztkurs
- ACLS-Provider (advanced cardiac life support) (hausintern)
- PALS-Provider (pediatric advanced life support) (hausintern)
Zudem steht den ärztlichen Mitarbeitern via online-Zugang ein Angebot an wissenschaftlichen Fachzeitschriften zur Verfügung.
Ärztliche hausinterne Fort- und Weiterbildung
Jeden Mittwoch findet morgens eine interdisziplinäre vizeralmedizinische Konferenz zusammen mit den Kollegen der Pathologie, der Radiologie, der inneren Abteilung (Onkologie, Gastroenterologie), der Strahlentherapie und niedergelassenen Kollegen statt. Hier werden interdisziplinär komplexe Fälle und deren fachübergreifende Therapie besprochen und festgelegt. Diese Veranstaltung ist als Fortbildung von der bayerischen Landesärztekammer anerkannt. In diesem Rahmen findet außerdem unser viszeralchirurgisches Tumorboard statt.
Desweiteren findet jeden letzten Freitag im Monat eine, ebenfalls durch die bayerische Landesärztekammer anerkannte, abteilungsinterne Fortbildung zu diversen viszeralmedizinischen Themen statt.
Jeden Freitag ist zudem die Morbiditäts-Mortalitäts Konferenz organisiert. Hier werden komplikative Verläufe von Patienten vorgetragen, diskutiert und Fehler analysiert.



